ENTSPANNUNGSKONZEPTE HEILPRAKTIKER–AUSBILDUNG MASSAGE–AUSBILDUNG WIR ÜBER UNS


Der ganzheitlichen Massage liegt kein "Klärungsfahrplan" zugrunde, keine zehn Sitzungen (wie z.B. in der bodybalance — Strukturellen Körperarbeit). Es wird nicht segmental gearbeitet, d.h., es wird nicht Schicht für Schicht bearbeitet, um strukturelle Änderungen der Haltung zu erreichen.

Vielmehr beginnt jede ganzheitliche Massage da, wo sich der Klient gerade befindet. Individuell geht der Ganzheitliche Massagepraktiker auf den Klienten ein. Er bezieht die Körperhaltung genauso in die Massage mit ein, wie Informationen des Klienten über seine Lebenssituation, seine geistige und seelische Verfassung und sein momentanes Bedürfnis nach Entspannung, Lösung, Entscheidung, oder, oder, oder...

Wir legen großen Wert darauf, den Menschen als ein ganzheitliches Wesen zu sehen. Uns ist bewusst, dass wir auf der Körperebene behandeln und dennoch den geistigen und seelischen Bereich des Behandelten erreichen.

Die Ausbildung zum Ganzheitlichen Massagepraktiker gliedert sich in drei Sequenzen:

A. Sport–und Wellnessmasseur

B. Neuromuskuläre Tiefenmassage

C. Integrative Körperarbeit

Jede Sequenz ist ein in sich abgeschlossener Kurs, wobei die Vorraussetzung für eine Teilnahme in der Absolvierung des vorherigen Kurses liegt: Der Grundkurs A zum Sport– und Wellnessmasseur ist die Basis für den Kurs B Neuromuskuläre Tiefenmassage. A – und B–Kurs sind die Voraussetzung für den C– Kurs in Integrativer Körperarbeit.

In allen drei Kursen werden Unterricht und Selbsterfahrung vereint. Der Teilnehmer lernt so am besten mit der Massage zu behandeln und erfährt auf diese Weise an sich selbst den Effekt und das Empfinden des persönlichen Körperbewusstseins.

Alle drei Kurse sind modular aufgebaut, d.h. alle Techniken werden in ihrer Ganzheitlichkeit immer in Bezug auf den Behandelten unterrichtet, so dass der Seminarteilnehmer das Gefühl erhält, von Anfang an zu massieren. Der Vorteil dieser Aufteilung in Module ist der, dass der Teilnehmer virtuell die Massagemodule, je nach Anforderungen und Bedürfnissen der Klienten, zusammenstellen kann.

In den theoretischen Unterrichtseinheiten werden anatomische Grundkenntnisse, Indikationen und Kontraindikationen, Massagephilosophie, Massagetechniken, östliche und westliche Behandlungsmethoden, Aromatherapie, Körpersprache und Bewegungslehre, sowie das Arbeiten an und für den Menschen vermittelt.

Wir behandeln Fragen zur Selbständigkeit und geben Hilfestellungen, was bei Eröffnung einer Praxis zu beachten ist.

In der Praxis erlernen die Teilnehmer Techniken aus der Reflexzonenmassage, Energie– Massage, Klassischen Massage, Wirbelsäulenschwingtherapie, Struktur– massage, Darmmassage, Cranio–Sakraltherapie, Polaritätstherapie nach Dr. Stone, Soma – neuromuskuläre Integration, Breuß–Massage, Wirbeltherapie nach Dorn und intensive Sportmassage.

Die Ausbildung zum Ganzheitlichen Massagepraktiker Kurs A, B und C beinhaltet insgesamt ca. 250 Lehreinheiten (1 Lehreinheit = 1 Std.). Die Zeit zwischen den Seminaren betrachten wir als individuelle Übungszeit, in der das Erlernte geübt und gefestigt werden soll.


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